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Wirkungsweise des elektronischen Kalkschutzes |
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Ausgangslage: |
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Das Wasser ist stets in einem Kreislauf. Es wird verdunstet durch die Sonneneinstrahlung, fällt wieder als Regen auf die Erde und kann dann als Oberflächenwasser wieder in die Seen und Meere zurückfliessen, oder aber durch den Boden ins Grundwasser versickern, welches dann von den Wasserwerken aufbereitet und in bester Qualität in unsere Häuser geführt wird. Bei dieser Reise des Wassers nimmt es aus der Luft Kohlendioxid auf, welches sich im Wasser als Kohlensäure löst, und aus den Böden löst es Kalzium, Magnesium und andere Mineralien heraus. Die gelösten Stoffe liegen im Wasser als elektrisch geladene Teilchen vor, als sogenannte Ionen. Diese stehen in einem gewissen Gleichgewicht zueinander. Für jeden Stoff hat das Wasser eine maximale Aufnahmekapazität, die hauptsächlich von der Temperatur, dem Druck und dem Säuregrad des Wassers abhängt. Wenn diese Aufnahmekapazität überschritten wird, fallen die Ionen wieder als Feststoffe an. So wird der Kalk als gelöste Ionen, zusammen mit wichtigen anderen Mineralstoffen, in unser Haus geliefert, und wird, falls man keine technische Lösung einsetzt, als Kalkkruste im Leitungssystem, Boilern, etc. abgelagert, wenn irgendwo auf dem Weg zum Wasserhahn, die Aufnahmekapazität überschritten wird. |
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Verhinderung
von Kalkablagerungen: |
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Die HydroFLOW-Geräte erzeugen elektrische Signale im Wasser, welche sich vom Installationsort bis zum Wasserhahn ausbreiten. Dadurch wird im ganzen Wasserleitungssystem ein elektrisches Feld erzeugt, welches für die Bildung von Kristallisationskeimen verantwortlich ist. Wird das Wasser auf der Strecke vom Installationsort bis zum Wasserhahn Temperatur- oder Druckänderungen ausgesetzt, kann eine Uebersättigung des Wassers mit Kalziumhydrogenkarbonat eintreten, sodass Kalziumkarbonat als Feststoff aus dem Wasser ausfällt und dabei Kohlendioxid ins Wasser abgibt. Da nun im ganzen Leitungssystem Kristallisationskeime vorhanden sind, wird bei einer Uebersättigung des Wassers, das Kalziumkarbonat nicht an die Wände der Leitungen und Boiler oder an die Heizelemente, Wärmetauscher, etc. angelagert, sondern lagert sich an die schon vorhandenen Kristallisationskeime an, sodass diese wachsen. Auf diese Weise können Kleinstkristalle entstehen, die bis ca. 10 Mikrometer gross werden können. Diese Kristalle, die für das Auge unsichtbar sind, werden mit dem Wasserstrom mitgetragen und verlassen das Leitungssystem beim Wasserhahnen. Damit wird dem Wasser kein Kalk entzogen, die Wasserqualität wird nicht verändert, die chemische Zusammensetzung des Wassers bleibt gleich, ebenso bleibt die mikrobiologische Qualität erhalten. Einzig, anstelle von gelöstem Kalziumhydrogenkarbonat findet man Kalziumkarbonat in Suspension. Durch die Bildung dieser Mikrokristalle wird der Kalkbildung auf den Leitungswänden, Wärmetauschern, Heizelementen, etc. vorgebeugt und das Material, das als Feststoff ausfallen will, vorweg den Wänden, Heizelementen, etc. entzogen und in die Mikrokristalle eingelagert. Damit HydroFLOW die Kalkbildung verhindern kann, benötigt das Gerät keinen Wasserfluss. Das Gerät wirkt auch bei stehendem Wasser, da sich die Signale bis zum Wasserhahn ausbreiten, und nicht nur am Installationsort wirken. |
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Entfernung
von bestehenden Kalkkrusten: |
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Um bestehende Kalkkrusten aus dem Wasser aufzulösen, benötigt es Kohlendioxid, das reichlich im Wasser vorhanden ist. Zusätzlich ist es nötig, dass das Wasser noch fliessen kann, und durch das Fliessen Turbulenzen erzeugt. Dadurch wird aus der Kalkkruste ganz wenig Kalk-relevante Ionen herausgelöst, die sich aber sogleich wieder im übersättigten Milieu an die durch HydroFLOW erzeugten Kristallisationskeime anlagern und so mit dem Wasserfluss abtransportiert werden. Um bestehende Kalkkrusten abzubauen benötigt es einige Zeit, die von der chemischen Zusammensetzung der Kalkkruste abhängig ist. |
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Korrosionsschutz: |
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HydroFLOW-Geräte bewirken einen Korrosionsschutz, indem den elektrochemischen Reaktionen, die der Rostbildung zugrunde liegen, die Verfügbarkeit von Elektronen entzogen wird. Auf Eisenoberflächen konnte nach Behandlung mit HydroFLOW Magnetit nachgewiesen werden. |
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